Deutschland-im-Gleichgewicht
Deutschland-im-Gleichgewicht

Schlagwort Bayern

Karte und Wappen Bayern
Bayern im Wandel
Mit Deutschland im Gleichgewicht stark in die Zukunft

Bayern steht für Heimat, Lebensfreude und reiche Traditionen – und zugleich für Innovation, Weltoffenheit und Fortschritt. Doch die politische Landschaft Bayerns ist im Wandel: Das Erstarken der AfD ist besorgniserregend und stellt unsere demokratische Kultur auf die Probe. Gerade jetzt braucht Bayern frische Ideen, Mut zur Veränderung und echten Kompass in der Mitte.

Bewährtes bewahren – Wandel gestalten

Deutschland im Gleichgewicht tritt erstmals zur Wahl in Bayern an. Unser Ziel: Die Werte und Traditionen, die Bayern prägen, zu schützen und zugleich politischen Stillstand zu überwinden. Wir stehen für eine moderne, bürgernahe und innovative Politik – geprägt von Ausgewogenheit, Vernunft, sozialem Miteinander und echtem Zukunftsgeist.

Wir glauben daran: Man kann Trachten tragen und trotzdem Fortschritt wagen. Man kann das Miteinander pflegen und trotzdem neue Wege gehen. Man kann Heimat schätzen und Vielfalt leben.

Unsere Mission für Bayern

Die etablierten Parteien – CSU, SPD, Grüne, Linke – haben manche Menschen enttäuscht. Zu oft mangelt es an klaren Lösungen, Dialog auf Augenhöhe und echter Beteiligung. Radikale Tendenzen wie die AfD profitieren davon. Wir sagen: Bayern braucht eine lebendige, starke Mitte und konstruktive Antworten, keine Parolen.

Deutschland im Gleichgewicht setzt auf

  • Bewahrung bayerischer Traditionen und Identität
  • Innovation und gesellschaftlichen Zusammenhalt
  • Klare Abgrenzung gegen jede Form von Extremismus
  • Politik, die zuhört und gestaltet

Jetzt mitmachen – Für ein modernes Bayern im Gleichgewicht!

Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger ein, unser Land aktiv mitzugestalten – unabhängig von bisheriger politischer Erfahrung. Jetzt ist der Moment, Mitglied zu werden! Bringen Sie Ihre Ideen, Ihre Energie und Ihren Wunsch nach Veränderung bei uns ein. Gemeinsam machen wir Bayern fit für die Zukunft, ohne Bewährtes zu verlieren.

Auch wer keine Zeit für aktive Mitarbeit hat, kann helfen: Mit einer Spende unterstützen Sie unsere Arbeit, flankieren unseren Wahlkampf und sorgen dafür, dass Bayern eine starke demokratische Mitte erhält.

Ihre Unterstützung zählt!

Bayern verdient eine starke, innovative und traditionsbewusste Alternative in der Mitte. Gemeinsam setzen wir ein Zeichen für Demokratie, Zusammenhalt und eine zukunftsfähige Politik.

Jetzt ist die Zeit für Veränderung. Jetzt ist die Zeit für Deutschland im Gleichgewicht.

Mitmachen. Mitgestalten. Für Bayern voller Zukunft und Herz!

"Söderchens Mondfahrt"
„Söderchens Mondfahrt“ – Söders Mars-Träume: Visionär oder realitätsfremd?


Beim „bayerischen Mondgipfel“ im Deutschen Raumfahrtkontrollzentrum Oberpfaffenhofen zeigte sich Markus Söder in Hochform: In blauer Astronautenjacke ließ er sich von einem Roboter Mars-Schokoriegel servieren, während der ehemalige Apollo-16-Astronaut Charles Duke ihm per Videobotschaft eine signierte Space-Tasse überreichte. Rund 250 Gäste aus Wissenschaft, Industrie und Politik waren gekommen, um über die Zukunft der Raumfahrt zu diskutieren. Für den CSU-Chef war es ein Herzensprojekt: „Seit Kindesbeinen war ich Weltraumfan“, bekannte er. Doch während die Branche jubelt, gibt es auch Kritik – vor allem an der Prioritätensetzung.

„Europas Raumfahrt muss stärker werden!“ – Söder verspricht Milliarden

Söder nutzte den Gipfel, um klare Bekenntnisse abzugeben:

  • Eine Milliarde Euro fließen bis 2030 in Bayerns Raumfahrtbranche, 700 Millionen sind bereits verplant.
  • Die TU München erhielt eine neue Fakultät für Luft- und Raumfahrt, über 250 Start-ups sind entstanden.
  • Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) soll künftig doppelt so viel Geld aus Deutschland erhalten – statt einer Milliarde zwei Milliarden Euro jährlich.
  • Für das Mondkontrollzentrum in Oberpfaffenhofen kündigte Söder eine Aufstockung von 33 auf 60 Millionen Euro an – mit dem Ziel, es später zum Mars-Kontrollzentrum auszubauen.

„Der Mond ist nur ein Zwischenschritt – der Mars ist das Ziel“, betonte der Ministerpräsident. ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher zeigte sich begeistert: „Genau solche Politiker brauchen wir!“

Kritik: „Söder hebt ab – während die Bahn auseinanderfällt“

Doch nicht alle teilen die Euphorie. Markus Büchler, Mobilitätsexperte der Grünen im bayerischen Landtag, spottete über „Söderchens Mondfahrt“:

  • „Während Pendler im Bahn-Chaos stecken und Aufzüge fehlen, redet Söder vom Mars.“
  • „Die Raumfahrt ist wichtig, aber zuerst müssen wir die irdischen Probleme lösen.“

Auch die Partei Deutschland im Gleichgewicht meldete sich zu Wort:
„Wir haben größere Probleme in unserem Land, die zuerst gelöst werden müssen, bevor wir Science-Fiction betreiben.“

Fazit: Visionär oder realitätsfern?

Söders Engagement für die Raumfahrt ist zweifellos ernst gemeint – doch die Frage bleibt: Passt der Timing?

  • Ja, sagen Befürworter: Raumfahrt schafft Jobs, treibt Innovationen voran und sichert Europas Unabhängigkeit.
  • Nein, sagen Kritiker: Während Infrastruktur, Bildung und Soziales leiden, wirkt der Mondgipfel wie ein teures Prestigeprojekt.

Eines ist klar: Söder träumt groß – doch ob die Bürger diese Träume teilen, steht auf einem anderen Blatt.

Optimiert durch Optimole
Verified by MonsterInsights