Deutschland-im-Gleichgewicht
Deutschland-im-Gleichgewicht
Umrisskarte mit Wappen vom Bundesland Niedersachsen
Für ein starkes und faires Niedersachsen

Mit Deutschland im Gleichgewicht zur Landtagswahl 2027

Im Herbst 2027 wird in Niedersachsen gewählt – und diese Wahl ist wichtiger denn je. Das Erstarken der AfD zeigt, wie besorgniserregend extremistische Tendenzen unser Land spalten. In dieser Zeit braucht Niedersachsen eine kraftvolle Stimme aus der demokratischen Mitte. Genau das wollen wir von Deutschland im Gleichgewicht bieten.

Warum jetzt?

Nie war es so wichtig, dass sich engagierte, vernünftige Menschen der Mitte zu Wort melden. Die etablierten Parteien – CDU, SPD, Grüne und Linke – haben in den letzten Jahren viele Menschen enttäuscht. Viele fühlen sich politisch nicht mehr vertreten oder gar von der Politik abgehängt. Gleichzeitig gewinnen populistische Ränder wie die AfD immer mehr Zulauf. Wir sagen: Es ist Zeit für eine Alternative – eine Politik, die auf Vernunft, Zusammenhalt und echten Fortschritt setzt.

Unsere Mission

Deutschland im Gleichgewicht steht für Ausgewogenheit, soziale Gerechtigkeit, wirtschaftliche Vernunft und einen respektvollen Dialog. Wir möchten keine radikalen Parolen, sondern konstruktive Lösungen für die echten Probleme in Niedersachsen und ganz Deutschland. Wir treten an, damit die demokratische Mitte wieder eine starke Stimme bekommt – und unser Land im Gleichgewicht bleibt.

Mach mit – Gestalte die Zukunft!

Unsere Partei steht allen offen, die etwas bewegen möchten und sich echte Erneuerung in der Politik wünschen. Werde Mitglied bei Deutschland im Gleichgewicht! Du musst kein Profi sein – nur überzeugt davon, dass unser Land fairer und gerechter werden soll. Hier kannst du dich ohne Vorbedingungen einbringen, mitdiskutieren und anpacken.

Vielleicht kannst du unsere Bewegung nicht direkt als Mitglied unterstützen, möchtest aber trotzdem helfen? Auch dann bist du gefragt: Spenden für Deutschland im Gleichgewicht helfen uns, den Wahlkampf zu finanzieren, unser Programm bekannt zu machen und Niedersachsen zugänglich zu gestalten.

Deine Entscheidung zählt!

Mit deiner Unterstützung – egal ob als Mitglied oder mit einer Spende – setzen wir gemeinsam ein Zeichen für mehr Demokratie, Miteinander und eine Politik der Vernunft. Für ein Niedersachsen und ein Deutschland, das im Gleichgewicht bleibt.

Jetzt ist die Zeit für Veränderung. Jetzt ist die Zeit für Deutschland im Gleichgewicht.

Mach mit. Gestalte mit. Stell dich gegen Extremismus – aus der Mitte heraus.

#DeutschlandImGleichgewicht #NiedersachsenImGleichgewicht #Wahl2027 #DemokratischeMitte #GegenExtremismus #StimmeDerMitte #AlternativeFürAlle #GemeinsamGegenHass #MehrMiteinander #ZukunftFürNiedersachsen #MitmachenStattMeckern #VielfaltStärken #DemokratieJetzt #AufbruchNDS #PolitikFürAlle

Umrisskarte mit Wappen Saarland
Landtagswahl Saarland 2027

Gemeinsam die demokratische Mitte stärken!

Im Frühjahr 2027 steht das Saarland vor wichtigen Landtagswahlen. In einer Zeit, in der das Erstarken der AfD für viele Bürgerinnen und Bürger besorgniserregend ist, ist es wichtiger denn je, eine starke und demokratische Mitte zu etablieren. Politische Extreme gewinnen an Einfluss, doch unser Bundesland braucht neue Impulse – von Menschen, denen ein ausgewogenes, respektvolles Miteinander am Herzen liegt.

Deutschland im Gleichgewicht möchte erstmals bei der Landtagswahl im Saarland antreten. Unser Ziel: Den extremistischen Kräften in der Mitte der Gesellschaft etwas entgegenzusetzen und den Menschen eine echte Alternative bieten – abseits der eingefahrenen Wege der etablierten Parteien CDU, SPD, Grünen und Linke.

Wir wollen die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger ernst nehmen und wieder in den Vordergrund rücken. Unsere Politik ist pragmatisch, sachorientiert und steht für einen neuen gesellschaftlichen Zusammenhalt, in dem gegenseitiger Respekt und konstruktives Handeln zählen.

Jetzt aktiv werden!

Sie möchten nicht länger zusehen, wie Extreme das politische Klima bestimmen? Sie wünschen sich eine starke, selbstbewusste Mitte, die das Saarland in die Zukunft führt? Dann laden wir Sie herzlich ein, sich zu engagieren:

  • Werden Sie Mitglied bei Deutschland im Gleichgewicht!
  • Bringen Sie Ihre Ideen und Ihren Tatendrang ein – als Unterstützerin, Mitglied oder potenzieller Kandidat*in.
  • Gestalten Sie mit uns eine neue politische Kultur, in der wieder der gemeinsame Fortschritt zählt!

Unterstützen Sie unsere Arbeit!

Damit wir unsere Ziele und Projekte auch im Saarland verwirklichen können, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen – ideell und finanziell. Jeder Beitrag, ob groß oder klein, hilft uns dabei, die Demokratie und die Mitte zu stärken.

Machen Sie den Unterschied. Informieren Sie sich über unser Programm, werden Sie Mitglied oder unterstützen Sie uns mit einer Spende für ein starkes Saarland.

Deutschland im Gleichgewicht – Für ein Saarland ohne Extreme. Für Sie. Für uns alle.

Jetzt mitmachen oder spenden – gemeinsam Saarland in Balance bringen!

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Land Sachsen-Anhalt (Karte)
Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2026

Eine starke Mitte braucht Ihre Stimme!

Am 6. September 2026 steht Sachsen-Anhalt vor einer entscheidenden Wahl. Die Landtagswahlen werfen ihre Schatten voraus, und mit ihnen wächst die Sorge vieler Bürgerinnen und Bürger angesichts des beunruhigenden Erstarkens extremistischer Kräfte wie der AfD. In einer Zeit, in der Polarisierung und politische Radikalisierung zunehmen, braucht unser Land eine konstruktive, glaubwürdige Alternative für die Mehrheit in der Mitte der Gesellschaft.

Deutschland im Gleichgewicht tritt erstmals bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt an – mit einem klaren Ziel: Wir wollen den Stimmen der Mitte wieder Gehör verschaffen. Zu lange standen die etablierten Parteien – CDU, SPD, Grüne und Linke – im Zentrum des politischen Geschehens, während viele Menschen das Gefühl bekommen haben, dass ihre Sorgen und Wünsche übergangen werden.

Wir stehen für ein ausgewogenes, respektvolles Miteinander. Für pragmatische Politik, die keine leeren Versprechungen macht, sondern Lösungen anbietet. Für eine Gesellschaft, in der sich niemand zwischen den Extremen entscheiden muss, sondern echte Alternativen findet.

Jetzt ist der Moment, aktiv zu werden!

Sie machen sich Sorgen um die Zukunft unseres Landes? Sie möchten dem Extremismus Paroli bieten und einen Beitrag für ein friedliches, gerechtes Sachsen-Anhalt leisten? Dann werden Sie Teil von Deutschland im Gleichgewicht!
Engagement ist gefragt: Ob als Unterstützerin, Mitglied oder Kandidatin – wir freuen uns über alle, die aktiv mitgestalten möchten. Bringen Sie Ihre Ideen ein, übernehmen Sie Verantwortung und machen Sie mit uns gemeinsam den Unterschied.

Unterstützen Sie unsere Arbeit!

Politische Arbeit kostet Kraft, Herzblut – und finanzielle Mittel. Damit wir unsere Ziele, Aktionen und Veranstaltungen realisieren können, sind wir auch auf Spenden angewiesen. Jeder Beitrag hilft, unsere Botschaft stark zu machen und die Demokratie in Sachsen-Anhalt zu stärken.

Machen Sie den Unterschied! Informieren Sie sich über unser Programm, werden Sie Mitglied oder unterstützen Sie uns mit einer Spende für eine starke Mitte in Sachsen-Anhalt.

Deutschland im Gleichgewicht – Für ein Sachsen-Anhalt ohne Extreme. Für Sie, für uns alle.

Jetzt mitmachen oder spenden! Gemeinsam Sachsen-Anhalt in Balance bringen.

#Landtagswahl2026 #SachsenAnhaltWählt #DeutschlandImGleichgewicht #StarkeMitte #FürDemokratie
#GegenExtremismus #GemeinsamStark #NeuePolitik #Mitmachen #BalanceFürSachsenAnhalt #PolitischerNeuanfang #DemokratieStärken #AlternativeDerMitte #JetztMitgliedWerden #SpendenFürDemokratie

Landesumriss und Wappen Berlin
Gemeinsam ins Berliner Abgeordnetenhaus
Unterstütze Deutschland im Gleichgewicht mit Deiner Mitgliedschaft und Spende!

Die Partei Deutschland im Gleichgewicht bereitet sich auf die Abgeordnetenhauswahl in Berlin am 20.09.2026 vor und möchte erstmals den Einzug ins Berliner Landesparlament schaffen. Um dieses Ziel zu erreichen, ruft die Partei gezielt zur Unterstützung durch neue Mitglieder und insbesondere zu Spenden auf, die für einen erfolgreichen Wahlkampf dringend benötigt werden.

Am 20.09.2026 steht für Berlin eine wichtige Entscheidung bevor – und wir als Partei Deutschland im Gleichgewicht möchten gemeinsam mit Dir ein neues Kapitel aufschlagen. Unser Ziel: Der erstmalige Einzug in das Abgeordnetenhaus.

Deine Unterstützung ist jetzt entscheidend!

Damit wir unser Ziel erreichen und echte Veränderung für Berlin anstoßen können, brauchen wir Dich! Unsere politischen Ideen basieren auf sozialer Balance, ökonomischer Verantwortung und nachhaltiger Entwicklung – doch ohne engagierte Mitstreiter:innen und finanzielle Mittel können wir sie nicht in die Praxis umsetzen.

Deshalb suchen wir:

  • Neue Mitglieder, die aktiv mitgestalten und unsere Partei voranbringen wollen.
  • Spenden, damit wir einen sichtbaren und wirkungsvollen Wahlkampf führen können.

So kannst Du helfen:

  • Werde Mitglied im Landesverband Berlin und bringe Deine Ideen und Energie ein.
  • Unterstütze uns mit einer Spende – jeder Beitrag, ob groß oder klein, macht einen Unterschied.
  • Teile unsere Inhalte, sprich mit Deinen Freunden und Bekannten über unsere Ziele und hilf uns, noch mehr Menschen zu erreichen.

Gemeinsam können wir viel bewegen. Zeig mit uns, dass Berlin eine neue politische Kraft braucht, die für Ausgleich, Verantwortung und echte Mitbestimmung steht!

Gestalte mit uns die Zukunft – jetzt Mitglied werden oder spenden!

Dein Team von Deutschland im Gleichgewicht, Landesverband Berlin

Karte mit Wappen Mecklenburg-Vorpommern
Landtagswahl 2026 in Mecklenburg-Vorpommern – Jetzt mitgestalten!

Im Herbst 2026 steht Mecklenburg-Vorpommern vor einer wichtigen Entscheidung: Die Landtagswahl bietet allen engagierten Bürgerinnen und Bürgern die einmalige Chance, die Zukunft unseres Bundeslandes aktiv mitzugestalten. Die Partei Deutschland im Gleichgewicht sucht genau DICH – politisch Interessierte, kreative Köpfe und Menschen mit Herz, die daran glauben, dass echte Veränderung nur gemeinsam möglich ist.

Gemeinsam für ein besseres Mecklenburg-Vorpommern

Karte mit Wappen Mecklenburg-Vorpommern

Du willst Deine Ideen einbringen, Verantwortung übernehmen und unsere Demokratie stärken? Dann werde Teil unseres Landesverbands und sei von Anfang an dabei! Uns ist wichtig, dass möglichst viele Menschen aus der Mitte der Gesellschaft ihre Stimme erheben, mitreden und mitgestalten. Ganz gleich, ob Du bereits politische Erfahrung hast oder zum ersten Mal aktiv werden möchtest – jede und jeder ist willkommen!

Werde Mitglied – Gestalte Politik!

Unser Ziel: Eine starke, vielfältige Liste zur Landtagswahl 2026! Dafür brauchen wir Dich. Als Mitglied profitierst Du von einem offenen Miteinander, Austausch mit Gleichgesinnten und der Chance, mit Deiner Stimme wirklich etwas zu bewegen.

Hier geht’s zum Mitgliedsantrag – mach den ersten Schritt in eine engagierte politische Zukunft!

Deine Unterstützung zählt!

Du möchtest uns unterstützen, hast aber wenig Zeit? Auch Deine Spende hilft uns direkt beim Aufbau des Landesverbands und im Wahlkampf, damit wir unsere Ideen für ein gerechtes, nachhaltiges und föderal starkes Mecklenburg-Vorpommern verbreiten können.

DiG Logo Landesverband Mecklenburg-Vorpommern

Mitgestalten. Mitentscheiden. Mit uns für ein Deutschland im Gleichgewicht!

Weitere Informationen zur Partei, zu unseren Grundsätzen und aktuellen Projekten findest Du auf der Internetseite der Bundespartei: https://vlmd.de.

Pack mit an – für den Wandel, den Mecklenburg-Vorpommern verdient!

#Mecklenburg-Vorpommern #Landesverband #DeutschlandimGleichgewicht #Politik #Mitglied #PolitikNeuDenken

Mücheln die Stadt am Geiseltalsee - Sachsen-Anhalt
Mücheln: Klare Kante gegen Populismus
Ausgleich geht nur mit Realismus, Dialog und einer starken Mitte!

Am 31. August 2025 fällt in Mücheln eine wichtige Entscheidung. Die Wahl eines neuen Bürgermeisters ist nicht nur ein kommunales Ereignis, sondern ein Gradmesser für die politische Kultur in Sachsen-Anhalt. Besonders die Aussagen des AfD-Kandidaten Frank Sauer stehen im Mittelpunkt der Debatte – und damit im Fokus unserer Partei Deutschland im Gleichgewicht (DiG) und unseres Landesverbands. Unser Bundesvorsitzender Mike Kretzschmar betrachtet die aktuelle Lage und die Positionen der AfD ausdrücklich als kritisch: “Die Sorgen und Ängste der Menschen ernst zu nehmen, heißt für uns, sachlich zu antworten – nicht zu spalten oder zu verunsichern.”

Deutschland im Gleichgewicht Mike Kretzschmar, Bundesvorsitzender der Partei

Bundesvorsitzender von Deutschland im Gleichgewicht Mike Kretzschmar

Sorgen ernst nehmen – Zukunft gemeinsam gestalten

“Als jemand, der in dieser Region – sei es im Saalekreis, im Burgenlandkreis oder direkt in Mücheln – aufgewachsen ist, kenne ich die Herausforderungen, die der Strukturwandel mit sich bringt: den Niedergang alter Industrien und des Bergbaus, die Unsicherheit über wirtschaftliche Perspektiven, aber auch die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Die AfD spricht diese Ängste zwar an, bleibt jedoch Antworten auf die drängenden Zukunftsaufgaben schuldig.” Deutschland im Gleichgewicht setzt darauf, Sorgen nicht auszubeuten, sondern gemeinsam Perspektiven zu entwickeln.

AfD-Argumente im Blick: Kritik, aber wo bleibt der konstruktive Weg?

Frank Sauer fordert einen „Kassensturz“, Transparenz und Einsparungen. Transparenz und verantwortungsvoller Umgang mit Steuergeldern sind für uns zentrale Werte. Doch Deutschland im Gleichgewicht weiß: Haushaltspolitik ist mehr als der Rotstift. Innovation, Investition in Bildung, Teilhabe und Arbeitsmarktintegration sind genauso wichtig wie das Sparen. Gerade die Region hat gezeigt, wie schwer der Verlust von Industrie und Bergbau wiegt. Die Antwort darauf kann nicht „weiter wie bisher“ heißen – aber eben auch nicht „zurück ins Gestern“ oder bloße Abgrenzung.

Sein Credo „Kein Weiter so“ trifft zwar einen Nerv, bleibt aber vage. Wir fordern eine offene Debatte, die alle einbindet und nachhaltige Lösungen in den Mittelpunkt stellt. Veränderung braucht Mut zur Innovation, aber auch Respekt vor dem, was die Region zusammenhält.

Erneuerbare Energien: Zukunftsthemen nicht blockieren

Sauer möchte Windkraftanlagen in Mücheln verhindern und Solarparks nur mit ausdrücklicher Bürgerbeteiligung zulassen. Deutschland im Gleichgewicht stellt sich klar gegen diese Fortschrittsverweigerung: Klimaschutz und Energiewende sind für Sachsen-Anhalt überlebenswichtig. Gerade eine Region im Wandel kann von erneuerbaren Energien, neuen Arbeitsplätzen und regionaler Wertschöpfung profitieren. Wir setzen auf Dialog und echte Bürgerbeteiligung, nicht auf Abschottung.

Soziale Infrastruktur und Teilhabe: Gemeinsam stärken

Kitas, Schulen und soziale Treffpunkte in Mücheln zu erhalten, ist richtig und wichtig. Deutschland im Gleichgewicht setzt auf eine Politik, die alle einbezieht und soziale Integration fördert. Die Behauptung, nur die AfD biete „progressive Familienpolitik“, ist falsch und spaltet die Gesellschaft. Wir brauchen eine starke, handlungsfähige Mitte, die Lösungen für alle Generationen findet.

Tourismus: Nachhaltigkeit statt populistischem Bildersturm

Frank Sauer spricht sich für „sanften Tourismus“ aus, will aber auf Innovation verzichten. Wir setzen auf eine strategische Weiterentwicklung der Region, die auf Nachhaltigkeit, lokale Kultur und neue Ideen baut – ohne die Identität der Region aufzugeben.

Demokratie lebt vom Mitmachen – jetzt und in Zukunft

Die Bürgermeisterwahl in Mücheln ist ein wichtiger Schritt – doch der Prozess geht weiter: in 7 Jahren stehen erneut Bürgermeisterwahlen an, und am 6. September 2026 entscheidet Sachsen-Anhalt bei der Landtagswahl über seine Zukunft. Deutschland im Gleichgewicht wird alles tun, damit in unserem Land eine starke, wertebasierte Mitte entsteht, die dem Populismus Alternativen bietet und echte Lösungen für den Strukturwandel bereithält.

Jetzt mitmachen – Sachsen-Anhalt neu gestalten!

Deutschland im Gleichgewicht sucht politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger, die gemeinsam mit uns Sachsen-Anhalt zukunftsfest machen wollen – ob im Orts-, Kreis- oder Landesverband. Jedes Engagement zählt, jede Stimme macht uns stärker.

Werden Sie Teil der Bewegung!

Setzen wir gemeinsam ein Zeichen für eine lebenswerte Zukunft – ohne Spaltung, mit Mut zum Ausgleich.

Deutschland im Gleichgewicht – Landesverband Sachsen-Anhalt
Strukturwandel statt Stillstand, Dialog statt Spaltung. Für eine starke Mitte und ein zukunftsfestes Sachsen-Anhalt.

Hinweis

Alle Zitate von Frank Sauer stammen aus dem MZ-Interview vom 24. Juli 2025.
Bürgermeisterwahl Mücheln: 31. August 2025, Wiederwahl 2032.
Landtagswahl Sachsen-Anhalt: 6. September 2026.

Wir laden alle ein, sich an der demokratischen Debatte zu beteiligen – für eine Politik der starken Mitte und eine lebenswerte Heimat.

Spende und Mitgliedschaft bei Deutschland im Gleichgewicht
Warum sich Engagement bei – Deutschland im Gleichgewicht – auszahlt

Die politische Landschaft in Deutschland befindet sich in einem bisher nicht gekannten Umbruch. Etablierte Parteien geraten zunehmend in den Ruf, den Kontakt zur Lebensrealität der Menschen zu verlieren, während radikale Kräfte die gesellschaftlichen Bruchlinien weiter vertiefen möchten. In dieser Situation ist es besonders wichtig, eine Stimme zu unterstützen, die für Ausgleich, Dialog und konstruktive Lösungen steht – Deutschland im Gleichgewicht (DiG).

Unsere Werte – Unsere Vision

Deutschland im Gleichgewicht wurde gegründet, um Deutschlands Mitte eine neue Kraft zu geben. Im Zentrum unseres Handelns stehen der Respekt vor der Würde jedes Einzelnen, die Verteidigung einer offenen, demokratischen Gesellschaft und das Bemühen um einen ehrlichen, sachorientierten Austausch. Wir wollen das Gemeinwohl vor politische Grabenkämpfe stellen und finden neue Antworten auf die großen sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Herausforderungen unserer Zeit.

Ausgleich steht dabei nicht für Stillstand, sondern für eine Politik, die nachhaltig und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern gedacht wird. Dialog bedeutet für uns, unterschiedliche Interessen wahrzunehmen und nach fairen Kompromissen zu suchen, ohne dabei die Grundwerte unserer Verfassung zu verraten. Transparenz ist unser Grundprinzip, damit jeder nachvollziehen kann, wie und warum Entscheidungen getroffen werden.

Warum Parteimitglied werden?

Wer Parteimitglied wird, gestaltet die Zukunft Deutschlands direkt mit. Sie sind damit Teil einer Bewegung, die den Fokus auf das Machbare und das Miteinander legt. Jede Stimme zählt – in der Entwicklung neuer Programmpunkte, bei der Wahl von Kandidatinnen und Kandidaten sowie im offenen Austausch über die Herausforderungen in Ihrem Umfeld.

Mitglied zu sein bedeutet aber auch, ein Zeichen gegen die auseinanderdriftende Gesellschaft zu setzen. In einer Zeit, in der Ressentiments und einfache Antworten Hochkonjunktur haben, ist Ihre Zugehörigkeit eine klare Haltung für unsere demokratischen Werte. Sie wirken aktiv daran mit, dass unsere Gesellschaft nicht in Lager zerbricht, sondern zukunftsfähig bleibt.

Praktisch bedeutet das:

  • Einfluss nehmen: Bringen Sie Ihre Ideen ein, organisieren Sie Veranstaltungen, nutzen Sie unsere innerparteilichen Diskussionen, um Themen zu setzen.
  • Netzwerk schaffen: Treffen Sie Gleichgesinnte, die an einer neuen Politik für Deutschland arbeiten.
  • Mitbestimmung: Gestalten Sie direkt die Ausrichtung der Partei mit – von der Landes- bis zur Bundesebene.

Warum Spenden?

Eine neue Partei wie Deutschland im Gleichgewicht lebt von der Unterstützung engagierter Menschen. Spenden sind eine Investition in eine faire und offene Demokratie. Sie ermöglichen, dass wir professionelle Strukturen aufbauen, Veranstaltungen und Kampagnen organisieren und unsere Anliegen in die Öffentlichkeit tragen können.

Jede Spende sichert unsere Unabhängigkeit. Wir müssen uns nicht an finanzstarke Interessengruppen binden, sondern können unsere Politik konsequent am Gemeinwohl ausrichten. Eine starke Finanzbasis hilft uns zudem, gegen gut organisierte Lobbyisten und Kampagnen ein Gegengewicht zu bilden.

Fazit: Stärken Sie das Gleichgewicht – für ein starkes Deutschland

Mitgliedschaft und Spende bei „Deutschland im Gleichgewicht“ sind mehr als nur Unterstützungsbekundungen. Sie sind ein aktiver Beitrag zu einer Politik, die das Wohl aller Bürgerinnen und Bürger im Blick hat, den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt und Mut für die Zukunft macht. 

Stellen Sie sich gemeinsam mit uns der Aufgabe, Deutschlands Zukunft fair, offen und ausgewogen zu gestalten. Jeder Schritt, jede Stimme, jede Unterstützung zählt.

Übersicht Länderfinanzausgleich 2024
Länderfinanzausgleich: Sinn, Zweck und die Debatte um Fairness


Was ist der Länderfinanzausgleich?

Der Länderfinanzausgleich (LFA) ist ein zentrales Instrument des deutschen Föderalismus, das finanzschwache Bundesländer durch Zahlungen finanzstarker Länder unterstützt. Ziel ist es, eine einheitliche Lebensqualität und vergleichbare öffentliche Leistungen in allen Bundesländern zu gewährleisten – unabhängig von deren wirtschaftlicher Stärke.

Das System funktioniert nach einem Ausgleichsprinzip: Länder mit hohen Steuereinnahmen (wie Bayern, Baden-Württemberg und Hessen) zahlen in den Topf ein, während finanzschwächere Länder (wie Berlin, Bremen oder das Saarland) Zuweisungen erhalten. Grundlage dafür ist das Grundgesetz (Art. 107 GG), das eine „gleichwertige Lebensverhältnisse“ in ganz Deutschland vorsieht.

Zahlende und empfangende Länder – eine Übersicht

Bayern, Baden-Württemberg und Hessen sind traditionell die größten Nettozahler, während insbesondere Stadtstaaten und ostdeutsche Länder zu den Hauptempfängern gehören. Eine aktuelle Übersicht zeigt folgende Tendenz:

Übersicht Länderfinanzausgleich 2024
Übersicht zum Länderfinanzausgleich 2024

Sinn und Zweck: Warum gibt es den Länderfinanzausgleich?

Der LFA soll verhindern, dass strukturschwache Regionen abgehängt werden. Ohne Umverteilung hätten einige Länder massive Probleme, ihre Schulen, Straßen oder Sozialsysteme zu finanzieren. Der Ausgleich stärkt den Zusammenhalt in Deutschland und soll langfristig dazu führen, dass alle Länder wirtschaftlich aufholen können.

Doch die Kritik wächst: Vor allem Bayern argumentiert, dass das System keine Anreize für wirtschaftlichen Erfolg biete. Während Bayern seit Jahrzehnten hohe Summen zahlt, sehen viele dort keine ausreichende Gegenleistung – etwa in Form von Investitionen in die Infrastruktur oder Entlastungen für wirtschaftsstarke Länder.

Markus Söder: „Es braucht mehr Fairness“

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hat die Debatte neu entfacht. In einem aktuellen LinkedIn-Post kritisiert er das System scharf:

„Es braucht mehr Fairness beim Länderfinanzausgleich. Das jetzige System ist ungerecht und legt die Axt an den Föderalismus. Bayern zahlt fast die Hälfte des gesamten Länderfinanzausgleichs. Insgesamt haben wir bislang 3,4 Mrd. Euro erhalten, aber rund 130 Mrd. Euro einbezahlt. So kann es nicht weitergehen. Die Ländermittel aus dem Investitionsbooster, für Bayern anteilig etwa 200 Mio. Euro, sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Es braucht endlich Reformen und eine faire Verteilung zwischen den Ländern. Andernfalls werden wir weiter gegen den Länderfinanzausgleich klagen oder den Vertrag kündigen.“

Söders Vorwurf: Bayern wird für seine Wirtschaftskraft „bestraft“, während andere Länder keine ausreichenden Reformanstrengungen unternehmen, um selbstständiger zu werden.

Reformdebatte: Wie könnte eine Lösung aussehen?

Die Diskussion um eine Reform des Länderfinanzausgleichs läuft seit Jahren. Mögliche Ansätze:

  1. Obergrenzen für Zahlungen – Starke Länder sollen nicht unbegrenzt belastet werden.
  2. Leistungsanreize – Empfängerländer müssten Spar- und Wachstumsprogramme vorweisen.
  3. Bundesbeteiligung – Der Bund könnte mehr Verantwortung übernehmen, um die Länder zu entlasten.
  4. Abschaffung oder Neuausrichtung – Einige fordern eine grundlegende Reform oder Ersetzung durch ein neues System.

Fazit: Balance zwischen Solidarität und Eigenverantwortung

Der Länderfinanzausgleich bleibt ein emotionales Thema. Einerseits ist er essenziell für den sozialen Ausgleich in Deutschland, andererseits führt die aktuelle Regelung zu Frust bei den Geberländern. Die Politik steht vor der Herausforderung, ein System zu schaffen, das sowohl solidarisch als auch leistungsgerecht ist – bevor der Konflikt weiter eskaliert.

Södern Drohung mit einer Klage oder sogar Kündigung des Vertrags zeigt: Ohne Reformen könnte der Länderfinanzausgleich in seiner jetzigen Form keine Zukunft haben.

Spitzenkandidat der AfD in Brandenburg Berndt
Jedes zweites AfD-Mitglied in Brandenburg ist rechtsextrem


“Brandenburg in der Schieflage: Rechtsextremismus bedroht unsere Demokratie”
Rechtsextreme Gefahr wächst rasant – AfD als treibende Kraft

Die aktuellen Zahlen des Verfassungsschutzes sind alarmierend: In Brandenburg ist die Zahl der Rechtsextremisten im letzten Jahr um fast 20 Prozent gestiegen – ein Anstieg, der zehnmal schneller erfolgt als die Inflation. Mit 3.650 erfassten Personen, darunter 1.400 AfD-Mitglieder, zeigt sich deutlich, wo die größte Bedrohung für unsere Demokratie liegt. Besonders erschreckend: Die Köpfe der Brandenburger AfD-Landtagsfraktion stehen selbst im Fokus der Verfassungsschützer.

AfD-Führung mit extremistischer Agenda

Hans-Christoph Berndt, Fraktionschef der AfD Brandenburg, bezeichnet kulturelle Vielfalt als „die Hölle“ und sexuelle Selbstbestimmung als „ein Gesetz für Perverse“. Seine Forderung nach „massenhafter Remigration“ von Ausländern offenbart eine rückwärtsgewandte, menschenfeindliche Ideologie. Der Verfassungsschutz stuft ihn als „gesichert rechtsextrem“ ein und warnt vor seinem Wunsch nach „revolutionären Zuständen“. Doch Berndt ist nicht allein: Auch sein Stellvertreter Dennis Hohloch sowie weitere AfD-Abgeordnete wie Daniel Freiherr von Lützow, Lars Günther und Jean-Pascal Hohm werden als Rechtsextremisten geführt. Selbst die Abgeordnete Lena Kotré steht unter Beobachtung, nachdem sie Kontakte zu Neonazis pflegte.

AfD als Sammelbecken für Extremisten

Die AfD Brandenburg ist längst keine normale Partei mehr – sie ist ein Sammelbecken für Extremisten. Von den 2.400 Mitgliedern werden 1.400 vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestuft. Hinzu kommen 200 Mitglieder neonazistischer Parteien wie „Die Heimat“ (ehemals NPD) und „Der Dritte Weg“. Zusammen bilden sie ein gefährliches Netzwerk, das unsere demokratische Ordnung untergräbt.

Rechtsextreme Gewalt übertrifft alle anderen Bedrohungen

Während Linksextremisten vor allem durch Proteste gegen Tesla auffielen, sind Rechtsextreme für mehr als doppelt so viele Gewalttaten verantwortlich. Brandanschläge, Desinformationskampagnen und sogar die Lieferung von Kriegsmaterial an Putins Truppen durch den Verein „Friedensbrücke“ zeigen das Ausmaß der Bedrohung. Innenminister René Wilke (parteilos) warnt zu Recht: „Vom Rechtsextremismus geht die größte Gefahr für unsere Demokratie aus.“

Konsequenzen sind überfällig

Rheinland-Pfalz geht mit gutem Beispiel voran: Dort soll AfD-Mitgliedern der Zugang zum öffentlichen Dienst verwehrt werden. Eine klare Haltung gegen Verfassungsfeinde ist notwendig. Brandenburg muss nachziehen und entschieden gegen rechtsextreme Strukturen vorgehen – besonders innerhalb der AfD.

Fazit: Die Demokratie darf nicht tatenlos zusehen, wie Rechtsextremisten ihre Werte zerstören. Es braucht starke demokratische Kräfte, die sich dieser Bedrohung entgegenstellen – bevor es zu spät ist.

Deutschland im Gleichgewicht fordert: Keine Toleranz für Extremisten – weder in den Parlamenten noch auf der Straße!

Mitteldeutschland Monitor
6. Mitteldeutschland-Monitor: Region zwischen Zuversicht und Zukunftsangst


Die Region Mitteldeutschland steht vor einer historischen Transformation. Der 6. Mitteldeutschland-Monitor zeigt: Die Menschen blicken mit einer Mischung aus Zuversicht und Skepsis in die Zukunft. Während die persönliche Lebenszufriedenheit hoch bleibt, wachsen die Sorgen über wirtschaftliche Perspektiven und das Tempo des Strukturwandels.

Persönliche Zufriedenheit hoch, aber Zukunftssorgen nehmen zu

Die aktuelle Lebensqualität wird positiv bewertet:

  • 72 % vergeben die Schulnoten 1–3 für ihre Lebenssituation
  • 42 % sind sogar „sehr zufrieden“ (Noten 1–2)

Doch die Skepsis gegenüber der Regionalentwicklung wächst:

  • Nur noch 23 % sehen eine Verbesserung der Lage in den letzten 5 Jahren (2020: 43 %)
  • 30 % erkennen eine Verschlechterung (2020: 11 %)

Größte Sorgen: Wirtschaftliche Unsicherheit und Politikverdrossenheit

Die Top-Belastungsfaktoren der Menschen:

  1. Inflation (83 %)
  2. Ukraine-Krieg (70 %)
  3. Migration (59 %)
  4. Wirtschaftslage (53 %)
  5. Bundesregierungswechsel (49 %)

Die Partei – Deutschland im Gleichgewicht (DiG) betont hierzu: „Die Menschen spüren, dass die Politik über ihre Köpfe hinweg entscheidet. Wir brauchen eine Energiewende mit Augenmaß – ohne ideologische Verbote und sozialen Kahlschlag.“

Strukturwandel: Zustimmung wächst – aber Umsetzung unklar

  • 60 % halten den Wandel für nötig (2020: 51 %)
  • Doch nur 29 % glauben, dass er bereits begonnen hat

Deutschland im Gleichgewicht: „Strukturwandel darf nicht nur auf Papier existieren. Wir fordern konkrete Industrieansiedlungen und technologieoffene Lösungen statt einseitiger Subventionen.“

Energiewende: Ja – aber nicht um jeden Preis

Die Menschen unterstützen erneuerbare Energien, aber mit Vorbehalten:

  • 83 % für Solarausbau
  • 64 % für Windkraft
  • 42 % befürworten den Kohleausstieg bis 2035 (2020: 56 %)

Deutschland im Gleichgewicht: „Der aktuelle Kurs führt zu Strompreisexplosionen und Deindustrialisierung. Wir brauchen einen Brückentechnologie-Mix aus Gas, Wasserstoff und erneuerbaren Energien.“

Fazit: Realitätssinn statt Ideologie

Der Monitor zeigt: Die Menschen wollen Wandel – aber mit Sicherheit. Deutschland im Gleichgewicht bringt es auf den Punkt: „Klimaschutz ja – aber mit bezahlbarer Energie und Arbeitsplätzen. Mitteldeutschland darf nicht zum Opfer grüner Experimente werden.“

Die vollständige Studie: www.mitteldeutschland-monitor.de

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