Deutschland-im-Gleichgewicht
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Wortwolke zur Partei
Deutschland im Gleichgewicht (DiG): Eine frische Kraft

Eine frische Kraft für pragmatische Politik

In einer Zeit, in der die politische Landschaft oft von polarisierenden Debatten und ideologischen Grabenkämpfen geprägt ist, bietet die neu gegründete Partei Deutschland im Gleichgewicht (DiG) eine erfrischend sachliche Alternative. Als mitteorientierte Kraft vereint sie wirtschaftliche Freiheit mit sozialer Verantwortung und setzt auf pragmatische Lösungen statt auf extreme Positionen.

Eine Partei der Mitte – für alle, die nach Ausgleich suchen

Die DiG versteht sich bewusst als Brückenbauerin zwischen den politischen Polen. Sie steht für Freiheit, Toleranz und Nachhaltigkeit, ohne dabei in populistische oder überregulierende Muster zu verfallen. Während sie sich klar von der AfD („populistisch und spaltend“) abgrenzt, kritisiert sie auch die Linkspartei und das BSW für ihre einseitige Umverteilungspolitik. Stattdessen setzt die DiG auf einen ausgewogenen Weg, der Innovation fördert, ohne soziale Sicherheit zu vernachlässigen.

Wirtschaft & Digitalisierung: Modernisierung mit Augenmaß

Ein zentrales Anliegen von Deutschland im Gleichgewicht ist die Stärkung der Wirtschaft durch Innovation und Digitalisierung. Dazu gehören:

  • Förderung von Start-ups und KMUs, um Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit zu sichern.
  • Bürokratieabbau, um Unternehmen schnelle Genehmigungen und mehr Flexibilität zu ermöglichen.
  • Nachhaltiges Wachstum durch Kreislaufwirtschaft und grüne Technologien – ohne dabei die soziale Balance zu vernachlässigen.

Soziales & Arbeit: Sicherheit im Wandel

Deutschland im Gleichgewicht will eine zukunftsfeste Sozialpolitik gestalten:

  • Rentenreform: Eine Kombination aus Umlage- und Kapitaldeckung soll das System stabilisieren, ergänzt durch eine armutsfeste Grundrente.
  • Flexiblere Arbeitszeiten und ein modernes Einwanderungsgesetz, um Fachkräftemangel zu bekämpfen und das Sozialsystem durch geregelte Zuwanderung entlasten.
  • Bildungsoffensive: Digitale Kompetenzen in Schulen, gebührenfreie Kitas und lebenslanges Lernen für alle.

Sicherheit & Bürgerrechte: Klare Regeln, mehr Transparenz

Die DiG setzt auf einen starken Rechtsstaat, der Sicherheit gewährleistet, ohne Freiheiten einzuschränken:

  • Effizientere Polizeistrukturen und härtere Strafen bei Gewalttaten.
  • Transparente Verwaltung durch Digitalisierung und Dezentralisierung.
  • Schutz digitaler Selbstbestimmung, etwa durch klare Datenschutzregeln.

Klima & Energie: Pragmatische Lösungen für die Zukunft

Deutschland im Gleichgewicht will die Energiewende beschleunigen, ohne ideologische Scheuklappen:

  • Ausbau erneuerbarer Energien und Investitionen in Wasserstofftechnologie.
  • Mobilitätswende mit besserem ÖPNV, E-Auto-Lösungen und Antriebsoffene neue Technologien der Zukunft – aber ohne pauschales Tempolimit (stattdessen innovative Verkehrskonzepte).

Europa & Innovation: Vorwärtsdenken in einer vernetzten Welt

Die DiG setzt auf starke europäische Zusammenarbeit, etwa in der Verteidigungs- und Klimapolitik. Gleichzeitig fördert sie moderne Themen wie:

  • Krypto- und Blockchain-Technologien mit steuerlichen Vereinfachungen.
  • Digitale Gesundheitsversorgung und eine gerechte Bürgerversicherung.

Warum die DiG? Weil Deutschland Ausgleich braucht!

Gegründet am 31. Mai 2025 in Chemnitz – einem Symbol für Ost-West-Zusammenhalt – spricht Deutschland im Gleichgewicht alle an, die eine sachorientierte, extremismusfreie Politik jenseits der etablierten Parteien suchen. Mit ihrem pragmatischen, dialogorientierten Stil (etwa durch Bürgerforen) bietet sie eine echte Alternative.

Fazit: Deutschland im Gleichgewicht steht für eine Politik, die Freiheit und Verantwortung, Innovation und Nachhaltigkeit, Sicherheit und Offenheit verbindet. Wer eine ausgewogene, lösungsorientierte Kraft sucht, ist hier genau richtig.

👉 Mehr Infos? Besucht die Website oder werdet MitgliedDeutschland im Gleichgewicht setzt auf Dialog statt auf Dogmen!

#DeutschlandImGleichgewicht #PragmatismusStattExtreme


AfD Positionspapier vom 05.07.2025
AfD-Positionspapier vom 05.07.2025


Heiße Luft statt substanzieller Lösungen

Das Positionspapier der AfD-Fraktion vom 5. Juli 2025 ist geprägt von alarmistischen Parolen und populistischen Forderungen, ohne konkrete, finanzierbare Strategien oder pragmatische Lösungsansätze zu bieten. Die AfD beschwört eine Krisenstimmung, bleibt jedoch Antworten schuldig, wie ihre Ziele ohne massive soziale und wirtschaftliche Verwerfungen umgesetzt werden sollen.

1. Heiße Luft statt substanzieller Lösungen

Die AfD nennt zwar eine Reihe von Forderungen – von Grenzschutz über Steuersenkungen bis hin zur Energiepolitik –, doch fehlt es durchgängig an:

  • Finanzierungsplänen: Wie sollen Steuersenkungen, Rentenerhöhungen und eine „Neuaufstellung der Bundeswehr“ gleichzeitig finanziert werden? Die AfD verschweigt, welche Ausgaben gekürzt oder welche neuen Schulden aufgenommen werden müssten.
  • Realistischen Umsetzungskonzepten: Ein „Ausbaustopp für Windkraft“ bei gleichzeitiger Rückkehr zur Kernenergie ignoriert die langen Planungs- und Bauzeiten von AKWs. Woher soll kurzfristig bezahlbare Energie kommen?
  • Pragmatischen Kompromissen: Die Forderung nach „Nulltoleranz bei Kriminalität“ klingt gut, sagt aber nichts darüber aus, wie Polizei und Justiz personell und strukturell gestärkt werden sollen.

2. Widersprüchliche und unrealistische Forderungen

  • Wirtschaft vs. Sozialpolitik: Die AfD will Steuern senken, gleichzeitig Renten erhöhen und die Bundeswehr stärken. Das ist ohne massive Schulden oder drastische Kürzungen im Sozialbereich nicht möglich.
  • Energiepolitik: Die gleichzeitige Abschaffung der CO₂-Abgabe, die Rückkehr zur Kohle und Kernkraft sowie die Reparatur der Nord-Stream-Pipelines sind widersprüchlich und international kaum durchsetzbar.
  • Außenpolitik: Die Forderung nach einem „Friedensabkommen“ in der Ukraine bei sofortigem Sanktionsabbau gegenüber Russland ignoriert die geopolitischen Realitäten und würde Deutschlands Glaubwürdigkeit in der NATO und EU beschädigen.

3. Keine konstruktive Opposition, sondern reine Protestrhetorik

Die AfD bleibt eine Protestpartei, die mit vereinfachten Parolen arbeitet, anstatt seriöse Politik zu machen. Statt Lösungen zu bieten, werden Sündenböcke benannt:

  • „Asyllobby“ und „Islamismus“ als pauschale Bedrohungen, ohne differenzierte Sicherheitskonzepte.
  • „Altparteien“ als alleinige Verursacher aller Probleme, ohne anzuerkennen, dass viele Herausforderungen (Demografie, Globalisierung, Klimawandel) komplexe Ursachen haben.

Fazit: Populismus statt Politik

Die AfD bietet keine echten Lösungen, sondern nur Stimmungsmache. Ihr Programm ist eine Mischung aus unrealistischen Versprechungen, widersprüchlichen Forderungen und gefährlicher Isolation. Deutschland braucht keine Polemik, sondern pragmatische, verantwortungsvolle Politik – dafür steht „Deutschland im Gleichgewicht“.

Deutschland im Gleichgewicht
Für eine Politik der Vernunft, nicht der Angst.

Polen führt Grenzkontrolle zu Deutschland ein
Polen führt Grenzkontrollen zu Deutschland ein
Rückkehr zum EU-Grenzchaos?

Ab kommendem Montag wird Polen vorübergehend Kontrollen an der Grenze zu Deutschland einführen. Das kündigte Ministerpräsident Donald Tusk nach einer Kabinettssitzung in Warschau an. Auch an der Grenze zu Litauen sollen künftig Überprüfungen stattfinden. Der Schritt ist eine direkte Reaktion auf die deutschen Kontrollen, die seit Oktober 2023 stichprobenweise durchgeführt werden – und seit Mai deutlich verschärft wurden.

Warum reagiert Polen jetzt?

Tusk begründet die Maßnahme mit der deutschen Praxis, Migranten nach Polen zurückzuschicken. „Ich habe die deutsche Seite bereits im März vorgewarnt“, sagte er. Bislang habe Polen eine geduldige Haltung eingenommen, doch seit Deutschland begonnen habe, Menschen an der Grenze zurückzuweisen, sei eine Reaktion unvermeidbar.

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hatte die verschärften Kontrollen im Mai angeordnet – inklusive der Möglichkeit, Asylsuchende direkt an der Grenze abzuweisen. Diese Praxis ist jedoch rechtlich umstritten: Das Berliner Verwaltungsgericht urteilte kürzlich, die Zurückweisung dreier Somalier in Frankfurt (Oder) sei rechtswidrig gewesen, da nicht geklärt worden sei, welcher EU-Staat für ihr Asylverfahren zuständig sei. Das Bundesinnenministerium sieht dies jedoch als Einzelfall an und hält an der Praxis fest.

Politische Spannungen: PiS nutzt die Krise für Stimmungsmache

In Polen schürt die rechtskonservative PiS-Partei die Debatte. PiS-Chef Jarosław Kaczyński warf Deutschland vor: „Der Staat hat abgedankt, und Chaos und Straflosigkeit nehmen von Tag zu Tag zu.“ Gleichzeitig organisieren ultrarechte Gruppen wie die „Bewegung zur Verteidigung der Grenzen“ selbsternannte Grenzpatrouillen, die Migranten kontrollieren – ein Vorgehen, das Tusk als „schändlich“ verurteilt.

Dublin-Abkommen außer Kraft? Warum funktioniert das System nicht?

Eigentlich sollte das Dublin-Abkommen regeln, welcher EU-Staat für Asylanträge zuständig ist – meist das Land der Ersteinreise. Doch in der Praxis wird es kaum durchgesetzt. Viele Länder weigern sich, Schutzsuchende zurückzunehmen, und nationale Alleingänge wie die deutschen Grenzkontrollen verschärfen die Situation.

Die Partei Deutschland im Gleichgewicht fordert:
✔ Konsequente Umsetzung des Dublin-Systems – Wer zuerst in die EU einreist, muss auch das Asylverfahren bearbeiten.
✔ Europäische Lösungen statt nationale Einzelaktionen – Grenzkontrollen zwischen Schengen-Ländern sollten die Ausnahme bleiben.
✔ Verstärkte Kooperation mit Nachbarstaaten – statt gegenseitiger Schuldzuweisungen.

Fazit: Droht ein Rückfall in die Zeit vor Schengen?

Die aktuelle Entwicklung zeigt: Nationale Abschottungstendenzen nehmen zu – und gefährden das Prinzip der offenen Binnengrenzen. Wenn jetzt auch Polen kontrolliert, könnte eine Kettenreaktion in Europa folgen. Stattdessen braucht es gemeinsame Lösungen, die das Dublin-System reformieren und faire Lastenteilung garantieren.

Die Frage ist: Schaffen wir es, die europäische Solidarität wiederherzustellen – oder kehren wir zum Grenzchaos der 90er Jahre zurück?


AFD Spitze Alice Weidel und Tino Chrupalla
Doppelte Diät für AfD-Spitze:

Glaubwürdigkeitsproblem auf Steuerzahlerkosten?

Die AfD predigt gerne von Sparsamkeit und dem Ende des „politischen Selbstbedienungsladens“ – doch ihre eigene Fraktionsführung macht es anders. Wie t-online berichtet, haben sich Alice Weidel und Tino Chrupalla gerade eine kräftige Gehaltserhöhung genehmigen lassen – finanziert aus öffentlichen Mitteln. Ein Affront gegen die eigenen Prinzipien?

12.000 Euro Grundgehalt – plus 12.000 Euro obendrauf

AfD-Fraktionschefs Weidel und Chrupalla erhalten bereits rund 12.000 Euro monatlich als Abgeordnetendiät. Künftig kommt eine Funktionszulage in gleicher Höhe dazu – also 24.000 Euro pro Monat. Bisher lag die Zulage bei 50 %, nun bei satten 100 %. Auch der Rest des Fraktionsvorstands profitiert: Stellvertreter und Geschäftsführer bekommen statt bisher 25 % nun 50 % Zulage (ca. 6.000 Euro extra).

„Unverschämt“ – Kritik kommt aus den eigenen Reihen

Die Entscheidung wurde in einer Fraktionssitzung durchgewinkt – angeblich ohne vorherige detaillierte Offenlegung der Zahlen. Ein AfD-Abgeordneter nennt die Erhöhung „unverschämt“, ein anderer gibt zu: „Ich war erschrocken.“ Doch namentlich äußern will sich keiner der Kritiker. Die Fraktionsführung rechtfertigt die Erhöhung mit der „signifikant erhöhten Arbeitsbelastung“ und verweist auf die doppelte Fraktionsgröße. Zudem solle die „finanzielle Kompensation“ für Anfeindungen und Bedrohungen gegen AfD-Politiker ausgeglichen werden.

Steuergelder statt Parteikasse: Wo bleibt die Glaubwürdigkeit?

Das Problem: Die Fraktionsgelder stammen nicht aus der Parteikasse, sondern aus öffentlichen Mitteln – also vom Steuerzahler. Diese Gelder sind zweckgebunden für parlamentarische Arbeit gedacht, nicht für parteiinterne Aufstockungen. Die AfD, die sich als Anti-Establishment-Partei inszeniert, nutzt damit genau die Mechanismen, die sie an anderen anprangert.

Fazit: Doppelmoral unter der Lupe

Die AfD fordert Sparsamkeit – doch ihre Spitzenpolitiker gönnen sich luxuriöse Aufschläge auf Steuerkosten. Das untergräbt nicht nur die Glaubwürdigkeit, sondern wirft die Frage auf: Wie ernst meint es die Partei wirklich mit ihrem Kampf gegen „politische Privilegien“? Wenn selbst die eigenen Abgeordneten die Gehaltserhöhung als „unverschämt“ bezeichnen, sollte das ein Weckruf sein – nicht nur für die Wähler, sondern auch für die Partei selbst.

Die Fraktionsgelder werden aus öffentlichen Mitteln, also letztendlich vom Steuerzahler, finanziert. Diese Gelder dienen der Erfüllung der Aufgaben der Fraktionen und sind nicht für Parteizwecke bestimmt. 

Die Finanzierung der Fraktionen erfolgt durch öffentliche Mittel, die sowohl aus dem Bundeshaushalt (für Bundestagsfraktionen) als auch aus kommunalen Haushalten (für Fraktionen in Kommunalparlamenten) stammen. 

Systemwechsel nötig: Zulagen gehören in die Parteikasse – bei allen

Dass auch andere Parteien Funktionszulagen an Fraktionsspitzen zahlen, ändert nichts am Kernproblem: Solche Aufschläge sollten grundsätzlich aus der Parteikasse finanziert werden – und nicht aus Steuergeldern. Die aktuelle Praxis, ob bei AfD, CDU, SPD oder Grünen, untergräbt das Vertrauen in die Politik. Denn Fraktionsgelder sind für parlamentarische Arbeit gedacht, nicht für interne Gehaltsaufbesserungen. Wenn die AfD nun – trotz aller Sparsamkeits-Rhetorik – denselben Weg geht, offenbart das nicht nur ihre Doppelmoral, sondern zeigt ein grundlegendes Versagen: Es fehlt an verbindlichen Regeln, die solche Zulagen aus öffentlichen Mitteln verbieten. Die Lösung kann nur sein: Wer Extrazahlungen an Funktionäre leisten will, muss dies aus Parteispenden oder Mitgliedsbeiträgen tun – nicht auf Kosten der Steuerzahler. Bis das geschieht, bleibt der „politische Selbstbedienungsladen“ für alle offen.


Andrea Kreyßig - Generalsekretärin von Deutschland im Gleichgewicht
Sommer – Interview mit Frau Kreyßig

Herzlich willkommen zum dritten Teil unserer Sommer-Interviewreihe! Heute freuen wir uns, Ihnen unsere Generalsekretärin Frau Kreyßig vorzustellen. In einem persönlichen Gespräch gibt sie Einblicke in ihre Motivation, ihre politische Arbeit und die Ziele, die ihr besonders am Herzen liegen.

Erfahren Sie mehr über ihren Weg in die Politik, was sie täglich antreibt und welche Erfahrungen sie im Engagement für Deutschland im Gleichgewicht gesammelt hat – locker, sympathisch und nahbar.

Online-Redaktion (DiG): Guten Tag Frau Kreyßig, wir freuen uns, dass Sie den Weg heute zu uns gefunden haben und uns heute einen kleinen Einblick in Ihre Politischen Visionen und Zielsetzungen für die Partei Deutschland im Gleichgewicht geben.

Andrea Kreyßig: Guten Tag und vielen Dank für die Einladung! Der Weg zu Ihnen war mir heute besonders wichtig – weil wir bei Deutschland im Gleichgewicht genau das tun wollen: Wege ebnen. Zu einer Politik, die Menschen wieder ernst nimmt.

Online-Redaktion (DiG): Frau Kreyßig, als Generalsekretärin Ihrer Partei – welche Ziele verfolgen Sie?

Andrea Kreyßig: Ich möchte an einer Politik mitwirken, die alles wieder ins richtige Lot bringt. So vieles ist aus dem Gleichgewicht geraten – sei es in der Arbeitswelt, der sozialen Gerechtigkeit oder im gesellschaftlichen Miteinander. Mein Ziel ist es, eine neue Verhältnismäßigkeit herzustellen, zum Beispiel zwischen Arbeit und Löhnen.

Online-Redaktion (DiG): Wo liegen Ihre politischen Schwerpunkte und warum?

Andrea Kreyßig: Besonders wichtig sind mir die Themen Familie, Soziales und Arbeit. Als Mutter, die selbst immer voll berufstätig war, kenne ich die Herausforderungen, die viele Menschen in diesem Bereich erleben. Es gibt noch zu viele Ungleichgewichte – etwa bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder bei fairen Löhnen. Hier möchte ich ansetzen.

Online-Redaktion (DiG): Was wünschen Sie sich von den Menschen in Deutschland?

Andrea Kreyßig: Ich wünsche mir, dass die Bürgerinnen und Bürger nicht nur auf ihr unmittelbares Umfeld schauen, sondern wieder den Blick für das große Ganze gewinnen. Politik lebt von Engagement – wenn Menschen sich einbringen, können sie mitgestalten, statt nur zu konsumieren. Jeder kann etwas bewirken!

Online-Redaktion (DiG): Warum ist „Deutschland im Gleichgewicht“ gut für unser Land?

Andrea Kreyßig: Weil wir Authentizität bieten. Unsere Mitstreiter kommen direkt aus den Bereichen, die wir verbessern wollen – sei es Wirtschaft, Bildung oder Soziales. Das macht uns glaubwürdig. Deutschland braucht Menschen, die ehrlich sind – zu sich selbst und anderen.

Online-Redaktion (DiG): Wie hat Ihr Umfeld auf Ihr politisches Engagement reagiert?

Andrea Kreyßig: Die Reaktionen reichten von überrascht bis interessiert. Aber auffällig ist: Viele haben eine Meinung, doch wenn es darum geht, selbst aktiv zu werden, halten sie sich zurück. Dabei wäre genau das nötig – mehr Menschen, die sich trauen, ihre Ansichten einzubringen.

Online-Redaktion (DiG): Ist es schwer, Familie, Beruf und politisches Ehrenamt unter einen Hut zu bringen?

Andrea Kreyßig: Es ist eine Frage der Organisation – wie so oft im Leben. Klar, es ist anspruchsvoll, aber mit einem unterstützenden Umfeld geht vieles leichter. Ich bin dankbar für Menschen, die mich in allen Lebenslagen begleiten.

Online-Redaktion (DiG): Wo sehen Sie „Deutschland im Gleichgewicht“ in fünf Jahren?

Andrea Kreyßig: In fünf Jahren möchte ich, dass man sagt: Diese Partei hat mit dafür gesorgt, dass Deutschland nicht nur über Probleme redet, sondern sie anpackt – ohne Schaum vor dem Mund, aber mit klarem Kompass.

Wir werden messbare Erfolge vorweisen: gerechtere Löhne, die tatsächlich zum Leben reichen. Familien, die spüren, dass Politik ihre Alltagskämpfe versteht. Eine Wirtschaft, die nicht nur wächst, sondern Menschen trägt.

Aber noch wichtiger ist mir: Ich will, dass wir als diejenigen wahrgenommen werden, die den Mut haben, Dinge beim Namen zu nennen – und dann auch anzugehen. Nicht mit einfachen Parolen, sondern mit Konzepten, die im echten Leben funktionieren.

Das ist kein Traum. Das ist machbar – wenn man wie wir mit denen redet, die es betrifft: Krankenschwestern, Handwerker, Eltern. In fünf Jahren soll jeder spüren: Diese Partei handelt, wo andere nur debattieren.

Online-Redaktion (DiG): Vielen Dank für das Gespräch, Frau Kreyßig!


Griechenland vs. Deutschland
Wie schaffte Griechenland den Wandel

Wie schaffte Griechenland den Wandel – vom Finanzdesaster zum funktionierenden Sozialsystem?

Während die deutschen Krankenkassen mit steigenden Beiträgen kämpfen und die nächste Erhöhung der Zusatzbeiträge bevorsteht, vollzieht Griechenland ein bemerkenswertes Comeback. Vor gut einem Jahrzehnt noch als „Pleitestaat“ verschrien, zeigt das Land heute, wie ein effizientes und sozial gerechtes Sozialsystem funktionieren kann – und das mit sinkenden Abgaben.

Wie Griechenland die Wende schaffte – mit deutscher Hilfe

Während der Eurokrise pochte Deutschland unter Finanzminister Wolfgang Schäuble auf strenge Reformen. Das Ergebnis? Eine radikale Modernisierung des griechischen Sozialversicherungssystems. Waren die Sozialabgaben 2012 noch bei knapp 47 %, liegen sie heute bei nur noch 35 %. Arbeitnehmer zahlen weniger, Selbstständige sind pflichtversichert, und das System ist digitalisiert und bürgernah.

Schlüssel zum Erfolg: #Digitalisierung und Einheitlichkeit

Während in Deutschland Versicherte zwischen Dutzenden Krankenkassen und komplizierten Online-Portalen navigieren müssen, gibt es in Griechenland nur einen zentralen Versicherungsträger: die e-EFKA. Über die staatliche Plattform gov.gr können Bürger*innen alle Leistungen – von der Rente bis zur Krankenversicherung – mit einer einzigen Anmeldung verwalten. Keine separaten Apps, keine redundanten Bürokratieprozesse. Das spart Kosten und Nerven.

Solidarität statt Spaltung: Ein System für alle

In Griechenland zahlen Beamte, Akademiker und Arbeiter in dieselbe Rentenkasse. Anders als in Deutschland, wo Versorgungswerke und gesetzliche Rentenversicherung nebeneinander existieren, werden alle Beitragszeiten zusammengefasst – sogar aus dem EU-Ausland. Das Ergebnis? Eine höhere Rentenquote als hierzulande: Ein Durchschnittsverdiener mit 40 Berufsjahren erhält in Griechenland rund 1.500 Euro Rente – in Deutschland wären es bei ähnlichem Verdienst nur etwa 900 Euro.

Gesundheitsversorgung: Digital, präventiv, für alle

  • Keine Unversicherten: Jede*r legal in Griechenland lebende Person hat Anspruch auf Basis-Gesundheitsschutz.
  • Vorsorge per SMS: Der Staat erinnert aktiv an kostenlose Krebs- und Herz-Kreislauf-Untersuchungen.
  • Medikamente frei Haus: Chronisch Kranke erhalten teure Arzneimittel seit Kurzem per Paketdienst – ohne Warteschlangen.

Was Deutschland daraus lernen sollte

Die Partei #Deutschland im Gleichgewicht setzt sich für ein effizientes, solidarisches und zukunftsfähiges Sozialsystem ein. Griechenland zeigt:
✔ Weniger Bürokratie durch Digitalisierung und Zentralisierung spart Milliarden.
✔ Mehr Gerechtigkeit, wenn alle in ein System einzahlen – ohne Privilegien für bestimmte Berufsgruppen.
✔ Bessere Vorsorge, wenn der Staat aktiv auf die Bürger zugeht, statt sie mit Anträgen zu überfordern.

Anstatt Sozialbeiträge immer weiter zu erhöhen, braucht Deutschland eine grundlegende Reform – mit klarem Blick auf das, was anderswo bereits funktioniert. Griechenland hat es vorgemacht. Jetzt sind wir dran.

Deutschland im Gleichgewicht – Für ein Sozialsystem, das allen dient.


stellv. Bundesvorsitzender Danny Kollwitz
Sommer-Interview mit Herrn Kollwitz

Nach dem Auftakt in unserer Reihe „Sommer-Interviews mit unserer Parteispitze“ mit Bundesvorsitzendem Mike Kretzschmar spricht heute sein Stellvertreter Danny Kollwitz über seine politischen Beweggründe und Ziele. Der Mitbegründer der Partei erklärt, warum er sich für einen Neuanfang in der Politik entschied: „Bei den etablierten Parteien fehlte mir die passende Ausrichtung.“

Besonders liegen ihm Digitalisierung, Steuerreformen und Verkehrspolitik am Herzen. „Deutschland erstickt in Bürokratie“, kritisiert Kollwitz und fordert konkrete Lösungen wie eine digitale Bürger-ID und verbindliche Breitbandausbau-Ziele.

Warum er trotz aller Herausforderungen optimistisch bleibt und welche Rolle die DiG in den nächsten Jahren spielen will, verrät er im vollständigen Interview.

Online-Redaktion (DiG): Guten Tag, Herr Kollwitz! Vielen Dank, dass Sie sich Zeit für dieses Gespräch nehmen.

Danny Kollwitz: Guten Tag! Gerne – ich freue mich auf den Austausch.

Online-Redaktion (DiG): Was war Ihre erste Reaktion, als Sie gefragt wurden, ob Sie bei einer neuen Partei mitmachen möchten?

Danny Kollwitz: Eine Mischung aus Stirnrunzeln und Freude! Ich bin seit Jahren politisch interessiert und habe sogar selbst mit dem Gedanken gespielt, mich zu engagieren. Doch bei den etablierten Parteien fehlte mir oft die passende Ausrichtung. Bei den ersten Gesprächen mit der DiG war ich dann überrascht: Hier traf ich auf eine Partei, die meine politischen Überzeugungen zu einem sehr hohen Maß teilt. Da war für mich klar – hier möchte ich mitgestalten!

Online-Redaktion (DiG): Was treibt Sie an, trotz der Hürden eine neue Partei mitaufzubauen?

Danny Kollwitz: Ehrlich gesagt ist es genau diese Herausforderung, die mich motiviert! Wir haben in Deutschland so viele blockierte Debatten und verhärtete Fronten. Jedes Mal, wenn ich sehe, wie bessere Lösungen an Parteipolitik scheitern, bestärkt mich das in meinem Entschluss. Die Gründung einer neuen Partei ist natürlich ein Kraftakt – aber wenn nicht wir, wer dann? Und wenn nicht jetzt, wann dann?

Online-Redaktion (DiG): Was möchten Sie als stellvertretender Bundesvorsitzender bewegen?

Danny Kollwitz: Unser Land steckt in vielen Bereichen in Schieflage – sei es in der Asyl-, Sozial-, Verkehrs-, Steuer- oder Außenpolitik. Diese Themen müssen wieder auf einen gesunden Kurs gebracht werden. Bei der DiG haben wir den Mut, Probleme konkret anzupacken, statt sie nur zu verwalten. Das macht mich zuversichtlich, dass wir echte Veränderungen erreichen können.

Online-Redaktion (DiG): Welche politischen Themenbereiche liegen Ihnen besonders am Herzen?

Danny Kollwitz: Besonders wichtig sind mir die Digitalisierung, Verkehrspolitik und Steuerreformen. Wenn ich im europäischen Ausland unterwegs bin, sehe ich, wie weit andere Länder uns voraus sind – nehmen Sie nur die Maut-Apps in Polen! Bei uns hingegen hinkt die Digitalisierung oft hinterher. Und in der Steuerpolitik brauchen wir dringend eine Reform, damit die Menschen finanziell wieder durchatmen können. Es darf nicht sein, dass sich Bürgerinnen und Bürger ständig „steuerlich ausgenommen“ fühlen.

Online-Redaktion (DiG): Wie wollen Sie konkret die Digitalisierung vorantreiben?

Danny Kollwitz: Zuerst müssen wir die Bürokratie entrümpeln – Deutschland erstickt in Formularen und Genehmigungsverfahren. Wir brauchen eine digitale Bürger-ID, die alle Behördengänge vereinfacht. Zweitens: Breitbandausbau nicht nur ankündigen, sondern durchsetzen – notfalls mit klaren Strafen bei Nichterfüllung. Und drittens: Digitale Bildung von der Grundschule an. Wer heute noch mit Overhead-Projektoren unterrichtet wird, hat im 21. Jahrhundert verloren.

Online-Redaktion (DiG): Welche Ziele haben Sie und die Partei in den nächsten vier Jahren?

Danny Kollwitz: Unser Start war bereits vielversprechend – nicht zuletzt dank der hervorragenden Vorarbeit von Herrn Kretzschmar, etwa beim Parteiprogramm oder der Website. Mein Fokus liegt zunächst auf der Kommunal- und Landespolitik. Aber natürlich wäre ein Einzug in die Bundespolitik ein großer Schritt, um unser Potenzial unter Beweis zu stellen. Wir wollen zeigen, dass Politik anders geht: pragmatisch, lösungsorientiert und nah an den Menschen.

Online-Redaktion (DiG): Wie hat Ihr Umfeld reagiert, als Sie Mitbegründer einer neuen Partei wurden?

Danny Kollwitz: Überwiegend positiv! Die häufigste Reaktion war: „Finde ich toll, was ihr vorhabt – viel Erfolg!“ Bisher habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht. Im Gegenteil: Viele erkennen, dass es neue Impulse braucht, und unterstützen diesen Aufbruch.

Online-Redaktion (DiG): Was möchten Sie den Mitgliedern und den Menschen in Deutschland noch mitgeben?

Danny Kollwitz: Unterstützen Sie uns dabei, Deutschland wieder zu einer aufblühenden, gerechten und freiheitlichen Demokratie zu führen! Wir sind bereit für Veränderung – und wir sind überzeugt, dass wir die bessere Alternative zum politischen Bündnis der etablierten Kräfte darstellen. Packen wir es gemeinsam an!

Online-Redaktion (DiG): Vielen Dank für dieses interessante und aufschlussreiche Gespräch mit Ihnen und wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg bei der Umsetzung.

Stromsteuersenkung - gebrochenes Wahlversprechen von CDU/CSU und SPD
Regierung kassiert Stromsteuer-Senkung:

Ein gefundenes Fressen für Populisten von links und rechts

Die aktuelle Bundesregierung aus CDU/CSU und SPD hat einmal mehr bewiesen, dass Wahlversprechen nicht mehr als leere Worthülsen sind. Entgegen dem Koalitionsvertrag wird die Stromsteuer für private Haushalte nicht gesenkt – obwohl dies im Wahlkampf und sogar noch im Juni 2024 als Teil des „Sofortprogramms“ der Regierung propagiert wurde. Stattdessen profitiert vor allem die Industrie, während der normale Bürger mit minimalen Entlastungen abgespeist wird. 

Warum dieses gebrochene Versprechen Wasser auf die Mühlen der Extremen ist 

Diese Entscheidung ist nicht nur enttäuschend, sondern auch politisch brandgefährlich. Sie liefert Rechtspopulisten und linken Protestparteien perfekte Munition, um gegen „die da oben“ zu hetzen. Zu Recht fragen sich viele Bürger: 

  • Warum wird die Industrie dauerhaft entlastet, während Privathaushalte leer ausgehen? 
  • Warum werden Wahlversprechen so leichtfertig gebrochen? 
  • Warum wird immer wieder mit zweierlei Maß gemessen?

Die Antwort ist einfach: Weil die Politik den Kontakt zur Lebensrealität der Menschen verloren hat. Während Unternehmen durch Lobbyismus direkten Einfluss nehmen, bleibt der Durchschnittsbürger auf der Strecke. Das schürt Frust und fördert die Radikalisierung – sowohl nach rechts als auch nach links. 

Die Schein-Entlastungen der Bundesregierung

Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) und Wirtschaftsministerin Katharina Reiche (CDU) rechtfertigen den Rückzieher mit „finanziellen Zwängen“. Statt der Stromsteuersenkung soll es andere Entlastungen geben: 

  • Wegfall der Gasspeicherumlage (ca. 22–66 € Ersparnis pro Haushalt) 
  • Stärkere Beteiligung des Bundes an den Netzentgelten (konkrete Summe unklar) 

Doch das ist Augenwischerei: 

1. Die Gasspeicherumlage wäre ohnehin weggefallen – das stand schon im Koalitionsvertrag. 

2. Netzentgelte zu senken war ebenfalls versprochen – hier gibt es keine neuen Zusagen. 

3. Gasentlastung hilft nur Haushalten mit Gasheizung, während die Stromsteuer alle betrifft. 

Fakt ist: Eine Familie mit 5500 kWh Stromverbrauch hätte 107 € pro Jahr gespart – stattdessen bekommt sie maximal 66 € für Gas, wenn sie überhaupt damit heizt. 

Lösungsvorschläge: Warum die Politik wieder Mitte denken muss

Statt Symbolpolitik und Rosinenpickerei brauchen wir klare, faire und umsetzbare Lösungen. Deutschland im Gleichgewicht fordert: 

1. Haushaltsdisziplin: Einsparungen statt leere Versprechen 

Die Regierung muss endlich Prioritäten setzen und Ausgaben überprüfen. Wenn fünf Milliarden Euro für eine Stromsteuersenkung fehlen, dann muss an anderer Stelle gespart werden – etwa durch: 

  • Streichung überflüssiger Subventionen 
  • Effizientere Verwaltung 
  • Reduzierung von Steuerverschwendung 

2. Gleiche Entlastung für alle – nicht nur für die Industrie

Die dauerhafte Stromsteuerbefreiung für energieintensive Betriebe zeigt: Unternehmen werden bevorzugt. Wenn der Staat Entlastungen schafft, müssen alle profitieren – nicht nur die, die den größten Druck machen. 

3. Transparenz und Verbindlichkeit in der Finanzpolitik

„Finanzierungsvorbehalte“ im Koalitionsvertrag dürfen nicht zur Ausrede werden. Die Regierung muss klare Finanzierungspläne vorlegen und nicht erst im Nachhinein Versprechen streichen. 

4. Echte Mitte-Politik statt Klientelwirtschaft

Die aktuelle Entscheidung zeigt wieder einmal: Die Interessen der Mittelschicht werden ignoriert. Wir brauchen eine Politik, die nicht zwischen „Industrie vs. Privathaushalte“ entscheidet, sondern nachhaltige Entlastungen für alle schafft

Fazit: Vertrauen verspielt, Handeln gefordert 

Die gebrochene Stromsteuer-Senkung ist kein Einzelfall – sie ist Symptom einer Politik, die ihre Glaubwürdigkeit verspielt. Wenn die Bundesregierung nicht bald umsteuert, wird der Frust weiter wachsen – und die Ränder werden stärker. 

Deutschland braucht eine Politik der Mitte: verlässlich, fair und bürgernah. Nicht morgen, sondern jetzt. 


Liebe Bürgerinnen und Bürger,

die Bundesregierung hat uns erneut im Stich gelassen! Obwohl im Koalitionsvertrag festgehalten, wird die versprochene Stromsteuer-Senkung für Privathaushalte einfach gestrichen – während die Industrie weiterhin von dauerhaften Entlastungen profitiert. Das ist ungerecht, undurchsichtig und ein Schlag ins Gesicht aller Verbraucher!

Als Partei „Deutschland im Gleichgewicht“ sagen wir: Schluss damit!

Aus diesem Grund haben wir untenstehende Petition ins Leben gerufen um den Haushaltsausschuss des Parlaments doch noch zum Handeln zu bewegen.

Warum Ihre Stimme zählt:
✔ Eine vierköpfige Familie würde 107 Euro pro Jahr sparen (5500 kWh) – Geld, das in Zeiten hoher Inflation dringend gebraucht wird!
✔ Wir fordern gleiche Regeln für alle: Keine Bevorzugung der Industrie auf Kosten der Bürger!
✔ Gebrochene Wahlversprechen schwächen unser Vertrauen in die Demokratie – und spielen nur den Extremisten in die Hände!

Jede Unterschrift ist ein Signal an die Politik:
🔹 10.000 Unterschriften = Wir übergeben die Petition an den Haushaltsausschuss des Parlaments
🔹 50.000 Unterschriften = Öffentliche Anhörung im Bundestag muss stattfinden

So können Sie helfen:
1️⃣ JETZT unterschreiben (nur 30 Sekunden!)
2️⃣ Teilen, teilen, teilen! (WhatsApp, Facebook, Twitter – je mehr mitmachen, desto stärker unser Druck!)
3️⃣ Freunde & Familie informieren – gemeinsam sind wir lauter!

Gemeinsam können wir die Regierung zum Umdenken zwingen!

#StromsteuerSenken #WahlversprechenHalten #GerechtigkeitJetzt

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Deutschland verändern – Mach mit!

Deutschland verändern – Mach mit bei „Deutschland im Gleichgewicht“!

Du schimpfst über die aktuelle Politik? Du hast gute Ideen und willst etwas bewegen? Du bist motiviert und möchtest Dich einbringen, um unser Land positiv zu gestalten? Dann bist Du hier genau richtig!

Bei Deutschland im Gleichgewicht suchen wir Menschen wie Dich – engagierte Köpfe, die nicht nur reden, sondern handeln wollen. Egal, ob Du Dich lokal, landesweit oder bundesweit einbringen möchtest – bei uns hast Du die Chance, aktiv an der Zukunft Deutschlands mitzuwirken.

Warum bei uns mitmachen?

  • Gestalte Politik mit: Wir setzen auf frische Ideen und Lösungen, die wirklich etwas bewirken.
  • Vielfältige Möglichkeiten: Ob im Kreisverband, Landesverband oder auf Bundesebene – bei uns kannst Du Dich dort einbringen, wo es Dir am meisten liegt.
  • Teamwork mit Gleichgesinnten: Gemeinsam mit anderen motivierten Menschen arbeitest Du an einer besseren Zukunft für Deutschland.
  • Freiraum für Engagement: Bei uns zählt Deine Stimme – wir fördern Eigeninitiative und Kreativität.

Wie kannst Du mitmachen?

Ganz einfach: Werde Mitglied bei Deutschland im Gleichgewicht und starte Dein Engagement in einem unserer Verbände. Egal, ob Du bereits politische Erfahrung hast oder neu einsteigst – wir freuen uns auf Dich!

Jetzt ist die Zeit zu handeln!

Wenn Du Lust hast, etwas zu verändern, dann zögere nicht. Tritt uns bei und werde Teil eines Teams, das Deutschland positiv gestaltet.

👉 Melde Dich jetzt an und mach den Unterschied!

Gemeinsam schaffen wir ein Deutschland im Gleichgewicht!

#Mitmachen #Verändern #Engagiert #PolitikNeuDenken #DeutschlandimGleichgewicht #Politik

Deutschland im Gleichgewicht - Mike Kretzschmar - Bundesvorsitzender
Sommer – Interview mit Herrn Kretzschmar

Wir freuen uns, dass unserer Bundesvorsitzender Mike Kretzschmar heute die Zeit gefunden hat, uns ein Interview zu geben. Und wichtige Fragen zur #Partei Deutschland im Gleichgewicht beantwortet.

Online-Redaktion (DiG): Guten Tag, Herr Kretzschmar! Schön, dass Sie die Zeit gefunden haben für dieses Interview. Wir können uns vorstellen, dass gerade jetzt in der Anfangsphase sehr viel Organisatorisches zu tun ist und Ihr Terminkalender sich von Tag zu Tag mit öffentlichen Terminen füllt.

Herr Kretzschmar: Erst einmal einen wunderschönen guten Tag! Wenn mich meine eigene Onlineredaktion um ein Interview bittet, mache ich es natürlich möglich, diesen Termin so zeitnah wie möglich wahrzunehmen. Ich freue mich, heute hier bei Ihnen zu sein. Sie haben recht – seit unserer offiziellen Gründung am 31.05.2025 in Chemnitz liegen noch viele organisatorische Aufgaben vor uns. Und ja, mein Terminkalender füllt sich, aber nicht nur meiner, sondern auch der meiner Vorstandskollegen Harald Schrem und unseres stellvertretenden Bundesvorsitzenden Danny Kollwitz.

Online-Redaktion (DiG): Wie wir wissen, ist die Partei Deutschland im Gleichgewicht eine Herzensangelegenheit für Sie. Wie kam es dazu?

Herr Kretzschmar: Das ist richtig. Ich interessiere mich schon seit vielen Jahren für Politik und war von 2002 bis 2007 Mitglied einer anderen demokratischen Partei. Mit vielen Entwicklungen in unserem schönen Land war ich nicht mehr einverstanden, und es gab keine wirkliche Alternative zu den bestehenden Parteien. Deshalb reifte in mir der Entschluss, eine neue Partei zu gründen – eine, die wirklich für Ausgleich und Vernunft steht.

Online-Redaktion (DiG): Was war dabei die größte Herausforderung?

Herr Kretzschmar: Pauschal lässt sich das nicht sagen, denn es gab mehrere Hürden. Zuerst mussten wir ein Parteiprogramm und eine Satzung erarbeiten. Dann ging es darum, Mitstreiter zu finden, die diese Ideen mittragen und unterstützen. Das erfordert viel Überzeugungsarbeit, denn mit einer bloßen Idee allein gründet man keine Partei.

Online-Redaktion (DiG): Wie haben die Menschen in Ihrem Umfeld reagiert, als Sie sagten: „Ich will eine Partei gründen“? Und wer war die erste Person, die davon erfahren hat?

Herr Kretzschmar: Die erste Person war natürlich meine Lebenspartnerin – so eine Entscheidung, die das eigene Leben verändern kann, trifft man nicht allein. Im Dezember 2024, als die Neuwahlen im Raum standen, saßen wir abends im Wintergarten und diskutierten, wen wir im Januar wählen sollten. Damals war das sicherlich in vielen deutschen Familien ein Thema, denn die Enttäuschung über die damalige Regierung aus SPD, Grünen und FDP war groß. Irgendwann sagte ich: „Bei dieser Wahl muss ich noch einen Kompromiss eingehen – aber in vier Jahren wähle ich meine eigene Partei.“ So überrascht hatte ich meine Partnerin noch nie gesehen! Doch sie fragte schnell nach einem Programm, das sie lesen konnte, und war überzeugt, dass es Potenzial hat. Also machten wir uns gemeinsam auf die Suche nach Unterstützern.

Die Reaktionen waren gemischt: Einige waren begeistert, andere zeigten kaum Interesse – obwohl sie sonst oft über die Politik schimpften. Viele sagten: „Tolles Programm, viel Erfolg!“, aber nur wenige waren bereit, selbst aktiv zu werden. Dabei bietet sich hier die Chance, von Anfang an etwas zu verändern.

Online-Redaktion (DiG): Unsere Partei trägt den Namen „Deutschland im Gleichgewicht“ – was genau verbirgt sich hinter diesem Namen und welches politische Ziel verfolgen Sie damit?

Herr Kretzschmar: Der Name ist Programm. Deutschland steht aktuell in vielen Bereichen unter Spannung – sozial, wirtschaftlich, kulturell. Die Politik der letzten Jahre hat oft einseitig agiert, ohne Ausgleich zu schaffen. Wir wollen eine Politik, die nicht polarisiert, sondern Lösungen findet, die für die Mehrheit der Menschen tragbar sind. Es geht um Balance: zwischen Freiheit und Sicherheit, zwischen Fortschritt und Bewahrung, zwischen individueller Entfaltung und gesellschaftlichem Zusammenhalt.

Online-Redaktion (DiG):  Ein zentrales Thema in der öffentlichen Debatte ist die soziale Gerechtigkeit. Wie möchte unsere Partei hier für mehr „Gleichgewicht“ sorgen?

Herr Kretzschmar: Soziale Gerechtigkeit beginnt damit, dass Arbeit sich wieder lohnen muss. Die Mittelschicht wird seit Jahren ausgepresst – durch Steuern, Abgaben und eine Politik, die oft diejenigen belohnt, die sich nicht anstrengen, während Leistungsträger bestraft werden. Wir fordern eine gerechtere Steuerpolitik, die Entlastung für Familien und kleine sowie mittelständische Unternehmen bringt. Gleichzeitig müssen wir verhindern, dass unser Sozialsystem ausgenutzt wird. Solidarität darf nicht bedeuten, dass eine kleine Gruppe immer mehr gibt, während andere immer mehr nehmen, ohne etwas zurückzugeben.

Online-Redaktion (DiG): Ein weiteres großes Thema ist die Migration. Wie positioniert sich „Deutschland im Gleichgewicht“ in dieser Frage?

Herr Kretzschmar: Migration muss geordnet und kontrolliert erfolgen. Unkontrollierte Zuwanderung überlastet unsere Sozialsysteme, führt zu Konflikten in den Kommunen und gefährdet den gesellschaftlichen Frieden. Wir brauchen klare Regeln: Wer kommt, muss sich integrieren und zur Gesellschaft beitragen. Wer kriminell wird oder unsere Werte ablehnt, muss konsequent ausgewiesen werden. Gleichzeitig brauchen wir eine vernünftige Fachkräfteeinwanderung – aber nicht auf Kosten der eigenen Bevölkerung.

Online-Redaktion (DiG): Viele Menschen haben das Gefühl, dass die etablierten Parteien nicht mehr auf sie hören. Wie wollen Sie das Vertrauen der Bürger zurückgewinnen?

Herr Kretzschmar: Indem wir Politik wieder transparent und nachvollziehbar machen. Die Menschen haben genug von leeren Versprechungen und ideologischen Experimenten. Wir setzen auf pragmatische Lösungen, die im Alltag funktionieren. Dazu gehört auch, dass wir den direkten Dialog suchen – nicht nur in Talkshows, sondern in den Städten und Gemeinden. Politik muss wieder von unten nach oben gedacht werden, nicht umgekehrt.

Online-Redaktion (DiG):  Zum Abschluss: Was ist Ihr persönliches Ziel für die nächsten Monate?

Herr Kretzschmar: Wir wollen weiter wachsen – nicht nur in Mitgliederzahlen, sondern vor allem in der öffentlichen Wahrnehmung. Die nächsten Landtagswahlen sind eine große Chance zu zeigen, dass es eine ernsthafte Alternative gibt. Mein Ziel ist, dass „Deutschland im Gleichgewicht“ bald nicht mehr als Newcomer – Partei, sondern als verlässliche politische Kraft wahrgenommen wird.

Online-Redaktion (DiG): Vielen Dank für das offene Gespräch, Herr Kretzschmar!

Herr Kretzschmar: Gerne – und vielen Dank für Ihre Fragen!

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